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Der Ablauf der Bewerbung Das Institut führt jedes Jahr ein Auswahlverfahren durch, an dessen Ende in der Regel sechs Stipendiaten aufgenommen werden. Die notwendigen Unterlagen (Themen für Probereportage) zur Bewerbung stehen für Interessierte Mitte/Ende September 2012 auf dieser Seite zum Download bereit. Bewerbungsschluss ist der 5. Dezember. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen die beiden praktischen Aufgaben samt Lebenslauf und Motivationsschreiben in vierfacher Ausfertigung eingereicht bzw. eingesandt werden beim:
[Erste Stufe] Die Bewerbungsunterlagen stellen zwei Reportage- und zwei Kommentarthemen zur Auswahl. Jeweils eines der Themen muss bearbeitet werden. Bei der Reportage geht es darum, eigenes Erleben zu beschreiben, Betroffene zu finden, Hintergründe darzustellen. Wichtig ist, der Jury zu zeigen, dass man den grundlegenden Unterschied zwischen der stillen Arbeit daheim in der Studentenbude und dem journalistischen Recherchieren verstanden hat. Und dass man kreativ in der Aufbereitung des jeweiligen Themas ist. Im Kommentar sollen die Bewerber vor allem zeigen, dass sie sprachgewandt und pointiert argumentieren können. [Der Auswahltag] Die erste Hürde ist geschafft, wenn eine Einladung zum Auswahltag im Briefkasten ist. Diesen Brief erhalten insgesamt zwölf Bewerber. Der Auswahl-Tag sollte wirklich so gesehen werden - als Tag. Schwitzen von neun bis fünf, mit Gruppendiskussion, Allgemeinwissenstest. Probetext und Einzelgesprächen am Nachmittag. Danach geht die Qual aber nicht lange weiter: Bereits am Abend erhalten die Bewerber per Anruf eine Zu- oder Absage. Wer in das Stipendium aufgenommen wird, kann idealerweise bereits in den nächsten Semesterferien mit der Ausbildung beginnen. Aber keine Bange: Der Ausbildungsplan kann flexibel gestaltet werden und nimmt so auf Prüfungsphasen an der Uni oder geplante Auslandssemester Rücksicht. Weitere Informationen gibt es beim
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Dr. Dr. Axel Diekmann,Verleger "Unsere Zukunft liegt in der jungen Generation. Ihre Qualifikation ist heute unsere Aufgabe, damit sie morgen die neuen Aufgaben meistern kann."
Frau der ersten Stunde war Tina Finnemann beim Kapfinger-Stipendium. Sie beschreibt, wie die Ausbildung ihr persönliche Freiheit ermöglichte... [mehr] |