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Erfahrungsbericht
"Im Kapfingerjahr gibt es vier Jahreszeiten: Sommersemester, Sommerpraktikum, Wintersemester, Winterpraktikum. Dazwischen gibt es nichts. Irgendwann ist es den Stipendiaten der frühen Jahre aber gelungen, dem Zuchtmeister Oberreuter in einer tarifpolitikwürdigen Runde einen Tag Urlaub pro Praktikumswoche abzuhandeln. Damit war alles perfekt - und seither kann man mit Fug und Recht sagen: besser geht's nicht. Den ständigen Wechsel zwischen Uni und Redaktion, zwischen Theorie und Praxis, habe ich als Wohltat empfunden. Drohte man zum Semesterende am Bibliothekenstaub zu ersticken, lockte das Zeitungs- und Fernsehabenteuer - bei der PNP, bei der Süddeutschen, beim SWR. Und hatte man dann genug gerackert, geschrieben und redigiert, dann tauchte man wieder ins fröhliche Studentenleben ab. Es war ein idealer Weg in den Journalismus - und das ist es noch heute."
Alle Erfahrungsberichte finden Sie [hier].
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Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner, MedienCampus
 "In einer Zeit der raschen Medienentwicklung, -veränderung und -konvergenz ist es umso wichtiger, dass dem Mediennachwuchs in einer idealen Verknüpfung von Theorie und Praxis guter Journalismus 'beigebracht' wird. Das Institut in Passau leistet diesen Spagat in vorbildlicher Weise."

Frau der ersten Stunde war Tina Finnemann beim Kapfinger-Stipendium. Sie beschreibt, wie die Ausbildung ihr persönliche Freiheit ermöglichte... [mehr] |